Ich mit meinem Blindenführhund Denny vor dem ICE Zug "Ilmenau"

Seit vier Jahren ist Denny mein täglicher Begleiter. In dieser Zeit war er als Blindenführhund stets eine große Hilfe und ein guter Freund. Meistens konnte ich mich "blind" auf ihn verlassen. Und doch ist es gar nicht so einfach ihm voll und ganz vertrauen zu können. Manchmal komme ich aber doch in eine Situation, in der ich mich frage, ob er seinen Job richtig macht. Mir fällt dazu folgende Situation ein, in der ich - wenn auch im Nachhinein grundlos - an Denny zweifeln musste.

Wie ich bereits auf der Seite von der Einarbeitung bis zur Gespannprüfung geschrieben habe hatte die Prüferin mir bis zum Abend vor dem Prüfungstag nicht zusagen können das diese die Prüfung nun wirklich abnehmen darf, doch glücklicherweise bekam sie dann doch noch pünktlich die Genehmigung.

Auf dieser Seite möchte ich nicht über die lange Geschichte und den Sinn von Blindenführhunden berichten, denn dazu gibt es genauso wie auch zu den Blindenstöcken bereits viele andere Internetseiten, ich möchte hier darüber berichten warum ich mich dazu entschieden habe mir einen Solchen zuzulegen.

Während der Ausbildung wurden meinem Blindenführhund und mir so einige Befehle beigebracht, welche ich euch heute vorstellen möchte.

Auf der Seite der Blindenführhund habe ich bereits darüber geschrieben warum ich mich dazu entschieden habe mir einen Blindenführhund zuzulegen und das ich mir eine Blindenführhundschule herausgesucht hatte die mir auch gefallen hat. Jedoch habe ich diesen Artikel damit enden lassen das ich der Schule mein Rezept übergeben habe, so dass diese meiner Krankenkasse einen Kostenvoranschlag zukommen lassen kann und diesen hoffentlich auch so schnell wie möglich genehmigt. Nun musste ich also warten bis die Genehmigung bei mir ein Trift und Hoffen das die Krankenkasse nicht noch irgendwelche Bescheinigungen oder Tests von mir verlangt um diese auszustellen.

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Ich mit Blindenstock auf Shoppingtour

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