Vier Jahre lang habe ich im Berufsförderungswerk (BFW) Würzburg in Veitshöchheim, einem Vorort von Würzburg, mein berufliches Leben neu ausgerichtet. Genau zehn Jahre ist das ganze jetzt her. In der Zeit von 2008 bis 2011 habe ich erst eine Blindentechnische Grundausbildung und anschließend eine Umschulung zum Informatikkaufmann absolviert.

Die Stadt und Gegend sind wunderschön, keine Frage. Sie liegt am Main und ist von Weinbergen umgeben. Vor allem die Altstadt hat ein tolles Flair. Es gibt so einige geschichtsträchtige Bauwerke und die Fränkische Küche lässt mir alleine vom Gedanken daran das Wasser im Mund zusammenlaufen. So würde ich jederzeit wieder das BFW Würzburg für meine berufliche Neuorientierung auswählen.

Damit auch Ihr verstehen könnt, wie das kommt, bin ich ein wenig in mich gegangen und habe anlässlich meines 10-jährigen Jubiläums die zehn besten Gründe zusammengefasst, wegen derer auch Ihr diese Gegend einmal besuchen solltet. Hierfür ist auch keine berufliche Neuorientierung notwendig :-)

Die 10: Festung Marienberg

Weithin sichtbar und über allem thronend, steht die Festung Marienberg. Wie alle Sehenswürdigkeiten Würzburgs blickt auch die Festung auf eine lange Geschichte zurück. Schon seit der Bronzezeit besiedelt, wurde im 8. Jahrhundert die Marienkirche auf dem Marienberg errichtet. Sie ist die älteste Kirche Würzburgs und auch heute noch im inneren Burghof der Festung Marienberg zu bewundern. Ab dem 12. Jahrhundert als Burg genutzt, wurde die Festung im 16. Jahrhundert zum Renaissanceschloss umgebaut. So wird es niemanden verwundern, dass die Festung von zahlreichen Befestigungsanlagen, wie z. B. dem Maschikuliturm, umgeben ist.Heutzutage beinhaltet die Festung Marienberg das Museum für Franken, welches zu den großen Kunstsammlungen Bayerns zählt. Einen besonders schönen Ausblick über die Altstadt Würzburgs und die vielen Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt bietet der große Fürstengarten auf der Ostseite der Festung.

Für Rätselfans kann ich „Meine Entdeckungsreise: Festung Marienberg“ empfehlen. Das Rätselheft gibt es für 1 Euro an der Museumskasse oder im Museumsladen im Echtertor. Durch Rätsel, Aufgaben und Suchspiele kann man sich auf Spurensuche durch eins der beliebtesten Würzburger Wahrzeichen begeben und wird spielerisch zum Museumsexperten oder zur Museumsexpertin. Auch für sehbehinderte Menschen ist die Tour sehr zu empfehlen, auch wenn eine sehende Begleitung nötig ist.

Die 9: Dom St. Kilian

Von der imposanten Festung Marienberg geht es nun zur nächsten historischen Sehenswürdigkeit. Der Würzburger Dom ist dem Heiligen Kilian geweiht und heißt daher auch Dom St. Kilian. Die Kirche beeindruckt mit ihrer Doppelturmfassade und einer Gesamtlänge von 105 Metern, womit sie die viertgrößte romanische Basilika Deutschlands ist. Der Dom wurde von 1045 bis 1075 errichtet und im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgebaut. Beim Bombenangriff 1945 wurde er stark zerstört, zudem kam es ein Jahr später zum Einsturz großer Teile der Nordmauer und des Langhauses. Erhalten geblieben sind dagegen der Stuck im Querschiff und Chorraum. Im Rahmen des Wiederaufbaus wurde die Kirche re-romanisiert, wodurch ein spannender Mix verschiedener architektonischer Stile entstand. Besonders sehenswert ist die reich verzierte Schönbornkapelle am nördlichen Querhaus, die im 18. Jahrhundert als Grablege für die Fürstbischöfe erbaut wurde.

Die 8: Alte Mainbrücke

Eine weitere Sehenswürdigkeit von Würzburg ist die Alte Mainbrücke. Sie ist die älteste Brücke über den Main in Würzburg und verbindet die Altstadt mit der gegenüberliegenden Festung Marienberg. Im 12. Jahrhundert wurde die erste Mainbrücke Würzburgs gebaut. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie durch Überschwemmungen und die Bombardierung Würzburgs teilweise zerstört, immer wieder aufgebaut und restauriert. Auch heute stammen noch Teile der Alten Mainbrücke von dem ersten Bau aus dem 12. Jahrhundert. Auf einer Gesamtlänge von 185 Metern weist die Alte Mainbrücke acht Bogenöffnungen und zwölf „Brückenheilige“ auf. Die Figuren bestehen aus Sandstein und sind circa 4,5 Meter hoch. Diese überlebensgroßen Steinfiguren stellen nicht nur Heilige dar, sondern auch verschiedene Persönlichkeiten der Würzburger Geschichte. Eine der Figuren bildet St. Kilian ab, den Schutzheiligen der Stadt Würzburg. Häufig kann man hier Leute beobachten, wie sie sich neben den Figuren fotografieren lassen.

Die 7: In Würzburg kannst du richtig lecker essen

Lecker essen kannst du wahrscheinlich überall, aber trotzdem hat mich die Würzburger Gastroszene bereits vor zehn Jahren wirklich überrascht. Mittlerweile hat sich in vielen deutschen Innenstädten ein Einheitsbrei an Restaurantketten durchgesetzt. Egal wo man hinfährt, überall gibt es dieselben einfallslosen Restaurants, komplett auf Effizienz getrimmt, aber ohne Charme und Seele: Subway, Dominos, Burger King, L'Osteria und wie sie alle heißen. Laaaangweilig! Klar, die ganz großen Ketten wie Nordsee, Hans im Glück und McDonalds haben auch vor Würzburg nicht Halt gemacht. Ansonsten ist die Restaurantszene aber überraschend vielfältig. Es gibt die klassischen Restaurants mit leckerer Fränkischer Küche und viele junge kreative Läden. Man kann sich hervorragend durch Würzburg schlemmen! Mein absoluter Favorit für die heißen Monate folgt auch schon direkt im Anschluss.

Die 6: Besuch des Stadtstrands Würzburg

Gerade in den Sommermonaten kann sich wohl jeder von euch etwas Besseres vorstellen, als seine Zeit in einer völlig überhitzten Stadt zu verbringen. Auch ich würde lieber den ganzen Tag lang am Strand liegen. Beides zu vereinen geht nicht? Doch, selbstverständlich! Auch hier hat Würzburg mit dem Stadtstrand entlang des Mainufers eine Spitzenalternative zu bieten. An diesem kann man es sich zwischen Anfang Mai und Mitte September in einem der Liegestühle, Strandkörbe oder auf einer Decke im Sand bequem machen; ein kühles Getränk schlürfen, sich im Main abkühlen oder einfach den Aufenthalt beim Wasser genießen. Kleiner Hinweis: Mitgebrachte Getränke und Essen sind nicht erlaubt, da sich der Stadtstrand durch die Einnahmen finanziert.

Die 5: Auf dem Kiliani-Volksfest feiern

Na gut, dieser Tipp dient nur jenen, die zur richtigen Zeit in Würzburg sind - aber was dem Münchner sein Oktoberfest ust, ist dem Würzburger sein Kiliani! Und das gibt es traditionell im Juli. Für zwei Wochen wird auf der Talavera gefeiert. Mit Fahrgeschäften, Imbissbuden und natürlich Bierzelten! Hier wird zur Maß auf dem Tisch getanzt und natürlich zur Musik gegrölt. Das Fest beginnt normalerweise am Namenstag des fränkischen Schutzpatrons, des Heiligen Kilians, am 08. Juli, mit einem Feuerwerk und endet zwei Wochen später ebenfalls mit einem Feuerwerk. Trotz der aktuellen Lockerungen wird es in diesem Sommer auf Grund der Vorgaben des Freistaates nicht wie üblich stattfinden. Doch alle Volksfest-Freunde müssen deshalb nicht traurig sein, denn anstelle des großen Volksfestes auf der Talavera gibt es ein kleines Ersatzprogramm. So lädt der Kiliani-Sommergarten auf den Mainwiesen mit 650 Sitzplätzen zu gemütlichen Stunden mit Familie und Freunden ein. Um das Volksfest-Feeling perfekt zu machen, haben einzelne Schausteller insgesamt vier Fahrgeschäfte und fünf Buden in der Nähe des Kiliani-Sommergartens aufgebaut. Dabei sind: Riesenrad, Autoscooter, Kettenflieger und ein Kinderfahrgeschäft sowie auch einige heimische Schausteller mit Buden.

Die 4: Weinfeste

Bis ich ins BFW Würzburg gekommen bin, hatte ich noch nicht allzu viele Weinfeste besucht, doch wer einmal in dieser Gegend ist, hat genügend Möglichkeiten. Etliche finden jedes Jahr im Sommer mitten in den Weinbergen statt. Die Weinfeste sind mehr als nur ein Weinfest – sie sind mittlerweile auch zu einer Art Musikfestival geworden. Auf den Bühnen spielen jeden Abend Pop-, Rock- und Reggae-Bands. Das Beste an den Weinfesten ist, dass es nicht nur Wein gibt, man findet unterschiedlichste Essensstände, an denen man fränkische und internationale Gerichte kaufen kann.

Die 3: Schloss Veitshöchheim mit Hofgarten besichtigen

1680 wurde das Sommerschloss der Würzburger Fürstbischöfe erbaut und 1749 um zwei zusätzliche Seitenflügel erweitert. 1918 ging das Schloss an den Freistaat Bayern über, seit 1932 wird das Schloss als Museum genutzt und kann von April bis Oktober besichtigt werden. Das Schloss ist vor allem wegen seines Hofgartens einen Besuch wert. Er zählt zu den schönsten Rokokoparkanlagen Deutschlands und besitzt Gartenkunstwerke in verschwenderischer Fülle.

Die 2: Center Point Of EU (after Brexit)

Das Bereisen fremder Länder ist in diesen Tagen leider nur eingeschränkt möglich. Selbst das Reisen innerhalb der Europäischen Union (EU) ist nicht mehr so problemlos möglich wie zuvor. Zum Glück gibt es eine Spitzenalternative. Ihr könnt einfach einmal zum Mittelpunkt der EU reisen und - wie sollte es auch anders sein - liegt er im Würzburger Umland.

Gut, erst seit dem Ausstieg des Vereinigten Königreichs am 31.01.2020 aus der EU hat sich der geografische Mittelpunkt auf einen Acker in Gadheim, einen Ortsteil von Veitshöchheim, verschoben. Man könnte jetzt denken, dass dieser kaum zu finden ist, doch bereits von Weitem gut erkennbar wehen die Fahnen von Veitshöchheim, Deutschland und Europa im Wind. Dahinter liegt ein Muschelkalk-Findling, aus dem ein rot-weißer Vermessungsstab herausragt und einen Punkt markiert: 9 Grad, 54 Minuten, 7 Sekunden östlicher Länge und 49 Grad, 50 Minuten, 35 Sekunden nördlicher Breite. Diese Koordinaten hat das Nationale Geografische Institut (IGN) in Frankreich für das neue Zentrum Europas errechnet. Rund um den Mittelpunkt hat die Gemeinde einen kleinen Platz gepflastert, eine halbrunde Bank lädt zum Verweilen ein.

Doch damit noch nicht genug, weiterhin kann man hier noch so einige Schautafeln finden, auf denen man einiges über die Geschichte der EU und alle seine Mitgliedsstaaten und vieles mehr nachlesen kann.

Angeblich soll auch an schönen Tagen ein Imbisswagen hier Reisende mit Getränken und Lebensmitteln versorgen. Bei meinem Besuch im Sommer letzten Jahres war dieser leider nicht aufzufinden. :-( Doch vielleicht habt ihr ja mehr Glück.

Die 1: Walderlebnispfad - Sinneswandeln für Menschen mit und ohne Behinderung

Im Gramschatzer Wald, nicht weit von Würzburg entfernt, wartet mit dem Erlebnispfad ein Erlebnis für alle Sinne. Auch wenn nur rund die Hälfte der Strecke wirklich mit Stationen ausgestattet ist und der Rückweg eher einer normalen Wanderung ähnelt, so lohnt es sich auf jeden Fall, den etwa einen Kilometer langen Weg zu gehen. Wer den fünf Stationen folgt, balanciert auf Holzpfählen und Schwebebalken, erschnuppert an den Duftorgeln verschiedenste Düfte des Waldes, ertastet die Rinde der Bäume, wird Waldmusiker auf dem Holzxylofon, lauscht dem Baumtelefon oder übt sich im Zapfenweitwurf. Und zwischendrin lässt sich im Waldbett oder auf der Holzliege eine Auszeit genießen, bevor ihr Ausschau nach Tierspuren haltet, in eine Spechthöhle blickt oder euch durch den Stangenwald schlängelt.

Bei Planung und Gestaltung des Erlebnispfades waren Würzburger Behinderteneinrichtungen beteiligt. So sind die zahlreichen Sitzgelegenheiten so konstruiert worden, dass auch Rollstuhlfahrer „mit am Tisch“ sitzen können und diese somit noch mehr zum Verweilen einladen. Weiterhin wurde ein erprobtes System aus Leitplanke und Geländer verbaut, damit auch Blinde zuverlässig in den Wald und wieder herausfinden.

Mit den Buslinien 450 und 8114 (Einstieg in der Regel am Bussteig 6 am Hauptbahnhof Würzburg) kann man es sehr gut erreichen. Die eigene Haltestelle Walderlebniszentrum ist nur drei Minuten zu Fuß vom Walderlebniszentrum entfernt und somit auch ohne eigenen PKW problemlos zu erreichen.


Warst du schonmal in Würzburg und Umgebung? Was hat dir am besten gefallen? Du hast eigene Gedanken und Anregungen oder auch Kritik, die du einbringen möchtest? Ich freue mich über deinen Kommentar.

Kommentare  

Anja
#10 Anja 2021-07-24 23:26
zitiere Stephan:
Hi Miriam, Jana und Anja,
es freut mich dass euch einige meiner Top 10 ebenso gefallen wie mir.
Ich hoffe dass ich die Lust in euch geweckt habe Würzburg einmal zu besuchen.
LG
Stephan

Lieber Stephan,
auf jeden Fall wäre mir Würzburg mal einen Familienausflug wert. Dass es so viele kleine Restaurants gibt, finde ich übrigens auch sehr reizvoll. Ich sehe es wie du: die vielen großen Ketten sind so austauschbar und in so einem Restaurant merkt man nichts von der Stadt, in der man gerade ist.
Herzliche Grüße
Anja von STADT LAND WELTentdecker
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Astrid vom Blog GoLe
#9 Astrid vom Blog GoLe 2021-07-24 12:17
Hallo lieber Stephan, ich war schon länger nicht mehr in Würzburg und verbinde mit Würzburg vor allem auch die Feste. Und natürlich den guten Frankenwein.
Danke Dir für die "Führung". hat mir gut gefallen!
Viele Grüße
Astrid
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Annette Dr. Pitzer
#8 Annette Dr. Pitzer 2021-07-24 07:54
Lieber Stephan,
Würzburg eine Stadt mit vielen Highlights. Danke für den Reminder! Die Festung Marienberg und die Marienkapelle in der Altstadt sind mir eindrücklich in Erinnerung geblieben.
Alles Liebe
Annette
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Mo
#7 Mo 2021-07-23 16:57
Lieber Stephan,

in Würzburg war ich vor Jahren mal mit meinem Ex-Freund. Dort haben wir Freunde von ihm besucht und wir waren auch auf der Festung Marienberg. Mehr haben wir leider von Würzburg nicht gesehen. Schade, dass ich deine Top Ten da nicht schon entdeckt hatte, dann hätte ich so lange genervt, bis sie mir noch mehr von diesem tollen Ort gezeigt hätten. Aber ich kann da ja zum Glück mal Urlaub machen und dann kann ich mir deine Liste als Hilfestellung nehmen.

Liebe Grüße
Mo
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Stephan
#6 Stephan 2021-07-22 19:19
Hi Miriam, Jana und Anja,
es freut mich dass euch einige meiner Top 10 ebenso gefallen wie mir.
Ich hoffe dass ich die Lust in euch geweckt habe Würzburg einmal zu besuchen.
LG
Stephan
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Anja
#5 Anja 2021-07-22 14:08
Lieber Stephan,
ich war zwar noch nicht in Würzburg, aber es scheint wirklich eine charmante Stadt zu sein. Bei fast allen deiner Highlights habe ich gedacht, dass das auch etwas für uns wäre.
Ich interessiere mich sehr für Architektur, auch für historische - da sind Festung, Dom, Schloss und auch die Mainbrücke natürlich spannend.
Absolutes Highlight für uns wäre wohl aber der Walderlebnispfad - wir lieben es im Wald zu sein. Und dabei noch achtsam entdecken, ist prima.
Herzliche Grüße
Anja von STADT LAND WELTentdecker
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Jana
#4 Jana 2021-07-22 00:24
Ich war noch nie in Würzburg, aber habe in deinem Beitrag soviel interessantes über diese Stadt erfahren! Ich hätte dort zum Beispiel keinen Stadtstrand erwartet und der Walderlebnispfad wäre auch meine Nummer 1 gewesen! Vielleicht führt es mich ja irgendwann auch mal dorthin!

Liebe Grüße
Jana
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Miriam
#3 Miriam 2021-07-21 22:07
Lieber Stephan,
Ich war bisher nur zweimal zu Besuch bei Freunden in Würzburg. Dass in der Region inzwischen der Mittelpunkt der EU ist, wusste ich bis eben nicht. Wie cool, da hatte der Brexit für die Region ja was Gutes. Der Stadtstrand würde mich auch interessieren.
Liebe Grüße von Miriam von www.nordkap-nach-suedkap.de
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Stephan
#2 Stephan 2021-07-21 13:22
Hi Gabi,
es freut mich das dir meine kleine Stadtführung gefallen hat.
Ja würzburg ist eine sehr schöne Stadt und immer einen Besuch wert!
LG
Stephan
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Gabriele Bender
#1 Gabriele Bender 2021-07-21 10:29
Hallo Stephan, vielen Dank für deine Führung durch Würzburg. Kulturell sehr interessant. Habe zwar eine gute Freundin in Würzburg, allerdings hat sie Familie, und somit schauen wir uns eher kindergerechte Sachen an. Aber so eine weinverkostung habe ich auch schon einmal mitgemacht und diese fand ich sehr sehr gut. Viele Grüße Gabi
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